Leverkusens JBBL-Team fordert sich und andere auf
dem nächsten Turnier
JBBL von Bayer Leverkusen erreicht einen guten zweiten Platz auf dem
Göttinger JBBL-Turnier mit acht Teams
JBBL belegt auf dem JBBL-Turnier in Göttingen den zweiten Platz
Am 01./02.09. reiste das Bayer-Team nach Niedersachsen um an dem Zweitagesturnier in Göttingen teilzunehmen (fünf Spiele, zwei Halbzeiten mit 15 Minuten). In dieser noch frühen Phase der Saison geht es dem Trainerteam neben der Anwendung der Grundstrukturen, Verhaltensweisen in der Verteidigung und Transition vor allem auch um die richtige Einstellung zum Wettkampf. Neben den bisher erfolgten Teambuilding Maßnahmen stellen das Turnier und der Wettkampf dort die wohl wichtigste Maßnahmen, um Nahtstellen noch besser zusammen schweißen zu können.
Im ersten Spiel konnten die White Wings Hanau mit 46 zu 32 besiegt werden und alle Spieler in dem Spiel eingesetzt und leicht angeschlagene Spiel etwas geschont werden. Leider entstanden bei zwei Spielern trotzdem größere Verletzungssorgen, so dass Jochen Durdel im den folgenden Spiel nur noch einmal sehr kurz spielen durfte und Eric Behrmann an dem Tag nicht mehr eingesetzt werden konnte.
Das zweite Spiel brachte den Top Four Teilnehmer TuS Lichterfelde als Gegner. Die Berliner Verteidigungsintensität und die sehr ansprechende Einstellung der Leverkusener ergaben ein intensives Spiel auf gutem Level. Zwei Mal konnten sich die Berliner mit 8 Punkten absetzten (13. und 24. Minute) und zwei Mal fanden die Bayer-Boys die Antworten gegen die athletischen Lichterfelder. Bayer behielt am Ende die Nerven, obwohl die Freiwurfquote in der zweiten Halbzeit nur 9 von 19 betrug, so dass das Spiel 47:45 endete.
Direkt im Anschluss kam es zum Duell gegen den Gastgeber BBT Göttingen. Die Verletzungssorgen wurden größer, so dass in der zweiten Halbzeit nur noch sieben Spieler einsatzfähig waren. Die Göttinger konnten nicht die Intensität der Berliner erzeugen, jedoch konnten die Leverkusener auch nicht mehr viel Spannung und Qualität aufbauen. In dem engen Spiel blieben die dezimierten Leverkusener jedoch am Ende Sieger, so dass ein 45-42 Endergebnis den Gruppensieg und das Halbfinale gegen die Piraten aus Hamburg brachte. Am Abend besuchte das Team um Andreas Aust und den neuen Co-Trainer Pillip Piszczek die Göttinger Innenstadt für ein gemeinsames Essen.
Am Sonntag stand das Halbfinale gegen die Norddeutschen an, die wieder von Marvin Willoughby geführt wurden. Zwar konnte Eric Behrmann jetzt einige Minuten mitwirken, jedoch musste die Mannschaft fast das gesamte Spiel auf Anton Zraychenko verzichten und Jochen Durdel konnte das Team nur noch von der Bank verstärken. Hier kam es zu einem engen Spiel, welches am Ende durch cleveres Verhalten mit dem Sieg belohnt wurde. Das Team verdiente sich die Freiwürfe, konnte aber nur 9 von 20 Treffern in dieser Halbzeit markieren. Am Ende wurde das Spiel mit 47-45 gewonnen und das Finale erreicht.
In dem Finale stand das favorisierte Team des TV Langen. Dieser Rolle wurde Langen auch vollkommen gerecht. Das sehr gut gecoachte Team trumpfte durch starke Teamverteidigung, schnelles offensives Transitionspiel und dominante Reboundarbeit auf. Konnten die Leverkusener noch bis zur 8. Minute mithalten (10:12) überrannten die Langener die Leverkusener in den folgenden Minuten zur deutlichen Halbzeitführung (15:39). Nach der Halbzeit konnte Leverkusen stabiler agieren und besser verteidigen. Beide Teams rotierten tief. Jedoch konnte sich hier wieder ein Charakterzug der Bayer-Boys hervorheben. Bis auf gegen Göttingen wurden alle zweiten Halbzeiten gewonnen (gegen Langen 20:12), so dass dies am Ende zu einem 35:51 gegen Langen führte und somit zum zweiten Platz.
Am 01./02.09. reiste das Bayer-Team nach Niedersachsen um an dem Zweitagesturnier in Göttingen teilzunehmen (fünf Spiele, zwei Halbzeiten mit 15 Minuten). In dieser noch frühen Phase der Saison geht es dem Trainerteam neben der Anwendung der Grundstrukturen, Verhaltensweisen in der Verteidigung und Transition vor allem auch um die richtige Einstellung zum Wettkampf. Neben den bisher erfolgten Teambuilding Maßnahmen stellen das Turnier und der Wettkampf dort die wohl wichtigste Maßnahmen, um Nahtstellen noch besser zusammen schweißen zu können.
Im ersten Spiel konnten die White Wings Hanau mit 46 zu 32 besiegt werden und alle Spieler in dem Spiel eingesetzt und leicht angeschlagene Spiel etwas geschont werden. Leider entstanden bei zwei Spielern trotzdem größere Verletzungssorgen, so dass Jochen Durdel im den folgenden Spiel nur noch einmal sehr kurz spielen durfte und Eric Behrmann an dem Tag nicht mehr eingesetzt werden konnte.
Das zweite Spiel brachte den Top Four Teilnehmer TuS Lichterfelde als Gegner. Die Berliner Verteidigungsintensität und die sehr ansprechende Einstellung der Leverkusener ergaben ein intensives Spiel auf gutem Level. Zwei Mal konnten sich die Berliner mit 8 Punkten absetzten (13. und 24. Minute) und zwei Mal fanden die Bayer-Boys die Antworten gegen die athletischen Lichterfelder. Bayer behielt am Ende die Nerven, obwohl die Freiwurfquote in der zweiten Halbzeit nur 9 von 19 betrug, so dass das Spiel 47:45 endete.
Direkt im Anschluss kam es zum Duell gegen den Gastgeber BBT Göttingen. Die Verletzungssorgen wurden größer, so dass in der zweiten Halbzeit nur noch sieben Spieler einsatzfähig waren. Die Göttinger konnten nicht die Intensität der Berliner erzeugen, jedoch konnten die Leverkusener auch nicht mehr viel Spannung und Qualität aufbauen. In dem engen Spiel blieben die dezimierten Leverkusener jedoch am Ende Sieger, so dass ein 45-42 Endergebnis den Gruppensieg und das Halbfinale gegen die Piraten aus Hamburg brachte. Am Abend besuchte das Team um Andreas Aust und den neuen Co-Trainer Pillip Piszczek die Göttinger Innenstadt für ein gemeinsames Essen.
Am Sonntag stand das Halbfinale gegen die Norddeutschen an, die wieder von Marvin Willoughby geführt wurden. Zwar konnte Eric Behrmann jetzt einige Minuten mitwirken, jedoch musste die Mannschaft fast das gesamte Spiel auf Anton Zraychenko verzichten und Jochen Durdel konnte das Team nur noch von der Bank verstärken. Hier kam es zu einem engen Spiel, welches am Ende durch cleveres Verhalten mit dem Sieg belohnt wurde. Das Team verdiente sich die Freiwürfe, konnte aber nur 9 von 20 Treffern in dieser Halbzeit markieren. Am Ende wurde das Spiel mit 47-45 gewonnen und das Finale erreicht.
In dem Finale stand das favorisierte Team des TV Langen. Dieser Rolle wurde Langen auch vollkommen gerecht. Das sehr gut gecoachte Team trumpfte durch starke Teamverteidigung, schnelles offensives Transitionspiel und dominante Reboundarbeit auf. Konnten die Leverkusener noch bis zur 8. Minute mithalten (10:12) überrannten die Langener die Leverkusener in den folgenden Minuten zur deutlichen Halbzeitführung (15:39). Nach der Halbzeit konnte Leverkusen stabiler agieren und besser verteidigen. Beide Teams rotierten tief. Jedoch konnte sich hier wieder ein Charakterzug der Bayer-Boys hervorheben. Bis auf gegen Göttingen wurden alle zweiten Halbzeiten gewonnen (gegen Langen 20:12), so dass dies am Ende zu einem 35:51 gegen Langen führte und somit zum zweiten Platz.
Text: Andreas Aust